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29
Sep 2006
sexgeschichte Weitab im Wald samen schlucken barbacke fick arschlecken boy schwule erotisch geschichte
Posted in Love Storys by Webmaster at 2:17 am |

">Weitab im Wald samen schlucken barbacke fick arschlecken boy<br />
Geile Schwule, Gay Sex Story Geschichte Roman: Weitab im Wald samen schlucken barbacke fick arschlecken boy

Weitab im Wald samen schlucken barbacke fick arschlecken boy

Die warme Junisonne näherte sich dem Horizont, als ich meinen alten, klapprigen Golf auf den Parkplatz des Ausflugslokal fuhr. Noch fünfzig weitere Wagen standen hier. Es schien mir doch kein so guter Treffpunkt zu sein. Ich war etwas zu früh und blieb im warmen Auto sitzen. Mein Blick ging hinüber zur Terrasse der Gaststätte, wo Einheimische und Sommergäste sassen, den Blick über den Biggesee und das Essen genossen. Zäh krochen die Zeiger der Borduhr auf zwanzig Uhr.
Ich stieg aus und sah mich um. Am Ende des Parkplatz sah ich eine quietschgelbe Ente, das musste Martin sein.
Meine weissen Baskettballstiefel wirbelten den Staub des Schotterparkplatzes auf, als ich ihm entgegen ging.
«Uwe?» fragte er.
«Ja, hallo Martin», begrüsste ich ihn und wir blickten uns für einen Moment prüfend an. «Lass uns ein Stück durch den Wald gehen und später dann hier ein Bier trinken.»
Auf dem breiten Waldweg, der sanft einen Hang hinaufführte, waren wir allein. Martin war ein Meter achtzig, braun gelockt, seine braunen Augen waren von einigen Sommersprossen um geben und passten irgendwie gut zu seiner kleinen Stupsnase. Er trug ein lila TShirt, rote Jeans, lila Socken und rote Sandalen. Das wirkte zwar etwas schrill, aber es schien zu ihm zu passen.
Ich war dagegen recht konservativ gekleidet mit meinem über den Knien abgeschnitten, verwaschenen Jeans, dem offenen weisses Hemd und den weissen Basketballstiefel, deren Sohle rot waren. Der einige Farbfleck, den ich trug.
Martin sah mich von der Seite an und liess seinen Blick über meine dunkelblonden, kurzen Haare gleiten. Für einen Moment blickte er mir in die braunen Augen und lächelte. Mein kleiner Schnäutzer schien ihn nicht zu stören, dachte ich erleichtert.
Zu Begin der Unterhaltung tauschten wir nur Belanglosigkeiten aus. Jeder kreiste um die wirklich interessanten Themen herum, ohne sie beim Namen zu nennen. Mir wurde der Mund langsam trocken, als wir nach einer guten halben Stunden zu einer kleinen verfallenen Schutzhütte kamen.
«Komm, Martin, ich zeige dir ein tolle Plätzchen. Es ist nicht weit und dort können wir eine kleine Rast machen.»
Ich ging um die Schutzhütte herum und er folgte mir. Zum ersten Mal schwieg er für eine Weile.
Hinter der Hütte tat sich ein schmaler Waldweg auf, niedrige Zweige bildeten einen Baldachin, Wurzeln und Aste ragten in den Weg und gaben ihm ein verwunsches Aussehen.
Wir gingen neben einander schweigend durch das Dunkele des dichten Waldes, das immer wieder von rötlichen Sonnenstrahlen durchbrochen wurde.
Martin tastet nach meiner Schulter und legten seinen Arm um mich. Es war als würden wir die Zivilisation verlassen und in eine Zauberwelt des Waldes eintauchen.
Nach einer Weile öffnete sich der Wald vor uns. Der Weg endete auf einem felsigen Plateau. Hundert Meter unter uns lag der Stausee. Die Bäume ringsherum erlaubten, aber nur den Blick auf einen Teil des Sees und die gegenüberliegenden Höhenzuge, die von Menschheit unberührt schienen.
«Ein toller Platz», brach Martin das Schweigen.
«Den kennen auch nur sehr wenige Menschen. Als Junge kam ich hier mit unseren Hunden immer her. Die umgestürzte Eiche dort war einst mein bevorzugter Kletterbaum.»
«Du hast in Deinem Brief kaum etwas geschrieben über das, was du gerne machen möchtest», eröffnete Martin vorsichtig endlich die Diskussion über das Thema, das uns beide die ganze Zeit schon auf der Seele brannte.
«Nun, ich mag kuscheln, streicheln, massieren ……», erklärte ich vorsichtig und er blickte mich fragend an, als ich eine lange Pause machte, «…… und ich mag Füsse.»
So, jetzt war es raus. Ich blickte ihm auf seine lila besockten Füsse und die roten Sandalen der Grösse 42.
Schweigen.
«Erkläre das etwas näher, Uwe.»
Erleichtert, dass er diese Vorstellung nicht sofort von sich wies, erklärte ich: «Nun ich finde männliche Füsse an sich erotisch. Aber mag sie gerne anfassen, streicheln, wenn sie sauber sind auch lecken und küssen.»
«Auch kitzeln?»
In meiner Hose regte sich etwas bei dieser Frage. Es hatte mir für einen kleinen Moment die Sprache verschlagen, so dass Martin weiter sprach: «Als junger Schüler habe ich mir immer einen Spass daraus gemacht im Freibad meine Freunde an den Füssen im Wasser oder auf dem Rasen zu kitzeln, so oft ich dazu Gelegenheit hatte ……»
Ich schluckt und nickte.
«…… das habe ich lange nicht mehr gemacht, aber wenn ich jetzt daran zurückdenke, dann hat es mir damals viel Spass gemacht. Fast hätte ich Lust so was mal wieder zu tun.»
Jetzt stand er mir prall in der engen Jeans. Mit rauher Stimme sagte ich: «Dann lass uns doch versuchen.»
«Hier?»
«Was ist schon dabei und wer sollte jetzt am Abend sich hier her verirren. Wir sind den einzigen gangbaren Weg gekommen.»Martin sah sich prüfend um, dann zuckte er kurz mit den Schultern. Dann setzte er sich auf das dichte Waldgras und zog ohne Kommentar seine Sandalen und seine Socken aus. Ich überrascht.
«Komm her», forderte er mich. Ich setzte mich neben ihn, aber so dass meine Füsse neben seiner linken Hüfte lagen und zog mir die Basketballstiefel aus. Als ich zu meinen Socken greifen wollte, da schob Martin meine Hände bei seite und hob meinen linken Fuss an. Dann berührte er mit der Nase meine warme, weiche, weisse Socke.
«Hmm, wollte immer schon mal wissen wie das ist», erklärte er mir etwas verlegen, «daran könnte ich mich gewöhnen.»
Er zog mir beide Socken aus und legte meine Füsse wieder neben sich auf den Waldboden.
«Und nun?» Er sah mich erwartungsvoll an.
«Nun jeder versucht mit den Fingern den anderen an den Füssen zum Zucken zu bringen. Wer das zweite Mal zuckt, der hat verloren», schlug ich vor.
Er nickte und gab das Startzeichen. Meine Finge fuhren über seine weichen, warmen Sohlen. Ich versuchte seine kitzlige Stelle zu finden. Er hatte meine schnell gefunden, so dass ich das erste Mal zuckte. Zwischen den Zehen war seine, denn als ich ihn dort berührte, stand es eins zu eins.
Als nächstes setzte ich meine Fingernägel sanft gegen seine Fusssohlen ein, während er mir über den Spann fuhr und mich an den Innenseiten berührte.
«Noch mal gezuckt», rief er aus.
«O.k.», gab ich mich geschlagen, «du hast gewonnen.»
«Jetzt darf ich dich durchkitzeln?» Er machte Fingerübungen in der Luft.
«Ich dachte daran, den Wettkampf über mehrere Runden zu spielen», sagte ich schnell.
«Auch gut, doch die erste Runde hast du verloren und dafür sollte es eine kleine Strafe geben», er überlegte kurz, «zieh Dein TShirt aus!»
Ich blickte ihn kurz an, er meinte es ernst und so legte ich das TShirt ab. Es war ein tolles Gefühl nur in kurzen Shorts im Wald zu sein, das Gras unter den Füssen zu spüren.
«Setzte dich auf den Ast dort und lass die Füsse baumeln», schlug ich als weiten Wettstreit vor, «ich stoppe dann mit der Uhr die Zeit bis zum zweiten Zucken, dann tauschen wir die Rollen.»
Martin nahm auf dem angegebenen Ast platz. Seine nackten Füsse schaukelnd vor meine Brust im abendlichen Wind. Aus Übermut stellt Martin sie erst mal auf die Brust und massierte mit den langen Zehen meine Brustwarzen.
Dann begann ich ihn an den Sohlen und den Zehen zu kitzeln. Er schien das sehr zu geniessen, aber zeigte keine Reaktion. Nach zwei, langen Minuten gab ich auf.
«Wenn ich das auch so lange aushalte, dann gibt es ein Stechen.»
Martin war einverstanden und stand vor mir, als ich auf dem Ast sass. Ich spürte eine leichte Abendbriese an meinen nackten Sohlen und Martins geschickte Finger. Auf diesem Ast war es viel schwieriger die Beine ruhig zuhalten als vorher auf dem Boden. Als Martin meine Fussinnenseite berührten, da konnte ich dem nicht mehr standhalten. Explosionsartig bewegte sich mein linker Fuss.
«Ich glaube, wir brauchen nicht weiter zu machen», lachte Martin, «wer kitzliger ist, steht ja nun fest.»
Ich musste mich geschlagen geben und sah in fragend an. In seinen Augen blitze der Schalk. Was würde er nun vorschlagen?
«So, Uwe, du hast zwei mal verloren. Bist du bereit Dich den Strafen zu unterwerfen?» Das Wort Strafen sprach er so eigenartig aus, dass ich fast Angst vor ihm bekam.
«Wenn es nichts gefährliches ist und ich ein Vetorecht habe», gab ich zur Antwort.
Er nickte und setze sich auf einen der kleine Felsen, dieser hatte de Form eines Sessels und scheinbar war dies auch Martin aufgefallen.
«Ich bin jetzt dein König», sprach er feierlich mit ernste Mine, während ich mir ein Lachen nur knapp verkneifen konnte, «komm her, Knappe, und küsse deinem König die Füsse.»
Diese Idee gefiel mir und so kniete ich vor Martin hin. Ergriff einen linken Fuss und hielt ihn mir vor das Gesicht, dann berührten meine Lippen seine Fusssohle. Sie war warm und duftete ganz leicht nach Schweiss und Gras. Es war eine erregende Mischung. Ich war so entzückt darüber, dass ich meine Nase an seiner Sohle rieb.
«Küssen, nicht reiben!» erklärte er mir ernst, in der Zwischenzeit hatte er mit dem anderen Fuss meine Jeans abgetastet und die Beule in meiner Hose bemerkt.
Als dieser zweite Fuss mit zu aufdringlich wurde, ich wollte ja nicht in der Hose abspritzen, da griff ich zu diesem und küsste dessen Sohle. Dieser Fuss roch anders. Ich stellte meinen eigenen Schwanzgeruch an seiner Sohle fest. Offensichtlich war mein Schwanz vor Erregung schon feucht geworden.
Martin lehnte sich zurück und genoss das Gefühl an seinem Fuss eine ganze Weile lang.
«Jetzt wollen wir mal sehen, was du so aushalten kannst, Knappe», sprach Martin und stand von seinem felsigen Thron auf, «knie auf dem Felsen nieder!»
Ich gehorchte und kniete dort, wo Martin eben gesessen hatte. Der Stein war warm, aber hat. Um es etwas bequeme zu haben, machte ich meine Beine breit, so dass meine nackten Knie in zwei rundlichen Vertiefungen im Felsen lagen, die mit Moos erfüllt waren.
«Schau nach vorne», bekam ich zur Antwort, als ich neugierig nach hinten sah, was Martin mit mir vor hatte.
Als erstes spürte ich seine Finger an meinen Fusssohlen und dem Spann. Meine Füsse hingen in der Luft und waren für ihn von allen Seiten gut zugänglich.
Das zweite das ich spürte waren zwei Hölzchen, die lauter kleine Spitzen hatten. Es müssen Astchen von einer nahen Kiefer gewesen sein. Ihre rauhe Oberfläche reizten meine Sohlen so, dass ich nicht stillhalten konnte, doch da ich auf meinen Beinen sass, konnte ich diese ausser im Fussgelenk nicht bewegen.
Die Antwort meines Zappelns kam prompt. Mit einem frischen Kiefernzweig schlug Martin auf meine nackten Fusssohlen. Nicht hart, aber deutlich spürbar. Zu meiner eigenen Überraschung steigerte dies meiner Erregtheit noch weiter.
Dann liess er von meinen Füssen ab und prüfte meine Rücken erst mit den Händen, dann wieder mit den rauhen Hölzchen und schliesslich mit einer einzelnen Kiefernadel auf seine Empfindlichkeit. Ich biss die Zähne zusammen und machte ein Hohlkreuz. Schliesslich gab Martin auf.
Einen kleinen Moment passierte ganz nichts, dann fühlte ich etwas warmes, weiches und doch etwas rauhes erst auf der linken Fusssohle, dann auf der rechten Fusssohle. Es war ein tolles Gefühl. Leider hörte er damit so plötzlich auf, wie er begonnen hatte.
«Steh auf, Knappe», verlangte er.
Ich stellte mich vor ihn hin, die Hände auf den Rücken, die Beine breit um etwas mehr Platz in meine engen Jeans zu haben. Ich sass, das in seiner roten Jeans zwischen den Beinen eine Veränderung eingetreten war. Dies hätte mir zu denken geben müssen, doch ich spürte, als ich auf dem Gras stand noch seine Aktionen an meine Sohlen.
«Nun, Knappe, ich gebe ich dir ein Rätsel auf, wenn du es richtig löst, dann bist du erlöst, wenn du es falsch beantwortest, dann ……», er sprach es nicht aus.
Ich blickte ihn an und spürte ein wahnsinniges Kribbeln im Bauch. Ich wollte mit Martin hier mich engumschlungen im Gras wälzen und mir und ihm endlich Erleichterung verschaffen.
«Also», begann Martin und grinste breit, «womit habe ich dich zu letzt an den Fusssohlen berührt? Denke gut nach, du hast nur einen Versuch.»
Ich versuchte das letzte Gefühl noch einmal in Erinnerung zu rufen: es war warm, weich und etwas rauh gewesen.
«Deine Zunge», war meine prompte Antwort.
«Falsch, Knappe, ich zeige es dir», sprach und ehe ich wusste was geschah, hatte er meine kurze Jeans geöffnet und meinen Schwanz heraus geholt.
Ich starrte auch einen prallen, feuchten Penis. Meine Eichel, die von keiner Vorhaut geschützt wurde, glänzte in der Abendsonne.
«Mit dem Penis?» fragte ich ungläubig.
«Mit der Eichel», erklärte Martin und gab mir mit dem Kieferast, der voller grüner, elastischer Nadeln war, einen leichten Schlag auf mein steifes Glied, das diese mehrmals nach hüpfte.
«Deine Antwort war falsch, so du bist jetzt mein Sklave, und Sklaven sollten nackt sein.»
Ich nickte. Enttäuschung und Geilheit hielten sich die Waage. Ich stand nackt, mit steifem Schwanz mitten im Wald vor ihm, der noch alles anhatte, ausser die Socken. Er zog den Gürtel aus meine Hose.
«Lege dich unter den Ast dort, auf den Rücken.»
Ich folgte seiner Weisung, nach dem ich die Stelle eilig von störenden Asten oder Insekten bereit hatte.

Martin nahm auf dem Ast Platz und liess seine nackten Füsse übe mir zwischen Schwanz und Gesicht kreisen. Immer wieder aber berührte er mich mit den Zehen oder seinen Sohlen an allen für ihn erreichbaren Körperstellen. Ich kam mir vor, als läge ich unter einem grossen Pendel, wie im gleichnamigen Roman von E.A. Poe.
Nach einer weile stellte er die Bewegungen ein und erklärte: «Ich habe dich vierzig mal berührt mit meinen Füsse, und du hast sechsundzwanzig mal gezuckt oder gewackelt.»
Er stellt mir einen nackten Fuss auf die Brust als ich mich erheben sollte. Seine Zehen zeigten auf meinen Hals.
«Gnade», sagte ich.
«Berühre meine Zehen mit der Zunge.»
Das konnte ich nicht schaffen, so sehr ich mich auch bemühte.
«Siehst du, so hast du auch keine Gnade verdient. Stehe auf und stelle dich vor den Ast hier, lege denen Schwanz auf das Holz.»
Ich blickte in fragend an, aber gehorchte seinen Wunsch. Als ich mein Glied auf der glatten Rinde lag, da nahm er meinen dünnen Gürtel und wickelte ihn um die Ast, so dass meine Penis auf das Holzgebunden war, meine Eichel aber frei bleib.
«Hände in den Nacken, Sklave, du entscheidest jetzt selbst über seine weiteren Strafen», erklärte Martin und trat dicht hinter. Seine Füsse drückten meine Beine auseinander, so weit es ging, dann stellt er seine Füsse auf meine.
Seine Hände fuhren mir in die Achselhöhlen und kraulte mir dort die vor Erregung feucht gewordenen Haare. Ich versuchte still zuhalten so gut es ging, doch ich konnte meinen Körper nicht unter Kontrolle bekommen, der versuchte den Angriffen auszuweichen. Jede Bewegung reizt mein Glied. Ich ganz kurz davor mein Sperma unter der Fessel hinweg auf den Waldboden zu schiessen, als Martin diesen Test mit mir beendete. Mein Schwanz war hoch rot und die Eichel so prall, wie ich sie noch nie erlebt hatte. Doch zu meiner Überraschung band mich Martin nicht los.«Ich dachte, du würdest dich nicht beherrschen können und abspritzen, dein Glück, dass du standhaft warst.»
Martin ging um mich herum, ging zum nächsten Baum und dreht mir den Rücken zu. Ich war gespannt was nun passieren würde, doch dann hörte ich nur das typische Geplätscher eines scharfen Strahles, der auf die Wurzel auf traf. Martin stand breitbeinig da und war bemüht kein Urin auf die Füsse kommen zu lassen. Diese Szene war grotesk. Ich stand nackt mit steifen, gefesseltem Schwanz im Wald und er dreht sich beim Pinkel schamhaft ab.
Nach einer Weile kam er auf mich zu und stellte sich in Reichweite meiner Arme auf die andere Seite des Astes.
«Na, Sklave, hast du dich erholt?»
Ich nickte. Die Schwellung meiner Eichel war auf das normale Mass zurück gegangen. Vermutlich hätte das Lösen des Gürtels vorhin den Orgasmus ausgelöst und er schien das gewusst zu haben. Ganz langsam öffnete er den Gürtel nun. Ich spürte wie das etwas gestaute Blut in den Schwellkörper strömte.
«Bleib so stehen.»
Es war schwierig der Versuchung zu widerstehen, den befreiten Penis nicht in de Hand zu nehmen. Martin machte eine elegante Bewegung und öffnete seine rote Jeans vor meine Augen. darunter trug er eine schwarze, enge Radlerhose, die eine riesen Beule vorne hatte. Er zog auch sein TShirt aus und legte es neben meines.
«Komm, Sklave, lege ich vor meinen Thron.»
Ich folgte ihm und blickte ihm sehnsüchtige auf den hautengen, schwarzen Hosen, die viel verdeckten aber ebenso viel versprachen.
Ich musste mich breitbeinig vor den Felsen legen, den er als Thron bezeichnete, meine Füsse und Unterschenkel lagen recht und links neben Martin der auf dem Felsen Platz nahm.
Er stellte mir seine Füsse dicht an mein Glied und blickte mich schelmisch an: «Na, soll ich dich erlösen?»
Ich wusste nicht genau was er meinte und sagte «ja».
Statt aber meine Sklaverei zu beenden, befand sich plötzlich mein Glied zwischen seine Fusssohlen. Mit geschickten, gegenläufigen Bewegungen wurde mein Schwanz zwischen den weichen Sohlen hin und hergerieben. Zusätzlich berührte er mich mit den Händen an meinen Fusssohlen. Dieser dreifache Reiz tat bald seine Wirkung und unter einem lauten Jauchzen, entlud ich mich zwischen und auf seine Füsse.
«Sauberlecken», befahl er einsilbig und hielt mir seine befleckten Füsse vor das Gesicht. Ich konnte kaum anders als mein eigenes Sperma von seine Füssen zu lecken.
Nach einer kleinen Weile hatte ich genug davon und griff mir einen Fuss. Ich stand schnell auf, griff einen Arm von Martin und zog ihn von seinem Thron zu oben. Er wusste erst gar nicht, wie ihm geschah. Ich stellte ihm meinen Fuss in den Nacken und sagte ernst: «Palastrevolution! Nieder mit dem König!»
Von Martin kam kein Widerspruch. Er leckte sich seine trocknen Lippen und sah mich erwartungsvoll an.
Ich hatte mit ihm die Rollen getauscht, fieberhaft überlegte ich, was ich jetzt mit ihm anstellen könnte.
«Du bist für schuldig befunden worden grundlos einen Untergebenen gequält und benutzt zu haben. Das Urteil wird sofort vollstreckt», während ich das sagte, hatte ich auch schon die passende Idee: «Knie vor deinem Richter und Henker nieder!»
Bierernst ging er vor mir auf die Knie. Ich trat von hinten an ihn heran und zog ihm ganz langsam die schwarze Radlerhose herunter. Dabei schaute ich ihm über die Schulter und verfolgte mit, wie erst seine brauen, krausen Schamhaare, dann die Peniswurzel und zu schloss die Eichel erschien. Sein Schwanz war etwas grösser als meiner, doch auch beschnitten.
Ich stellte probehalber meinen nackten Fuss auf den seinen. Wir hatte die gleiche Schuhgrösse und damit kam mir die nächste gute Idee. Ich ging kurz zu meiner eigenen Hose und wischte mit dem Taschentuch meinen halbsteifen Schwanz vom Sperma sauber. Dann trat ich wieder vor Martin.
«Der Gefangene möge auf stehen und mir seine Hose übergeben.»
Martin stand auf und gab mir sein letztes Kleidungsstück.
«Ziehe er mir dies an!»
Sein überraschte Gesichtsausduck war herrlich. Er hatte wohl mit viel gerechnet, doch damit nicht, dass er mir seine eigenen Radlerhose anziehen musste. Aber ich ging noch weiter.
«Er hole mir seine Socken!»
Nackt wie er war, sprang e auf und lief hinübe um seine Socken n den kleinen Berg unser Kleidung zu holen. Derweil nahm ich lässig auf dem Felsen, der eben noch sein Thron gewesen war Platz und genoss die Aussicht.
«Er ziehe sie mir an.»
Martin rollte die lila Socken auf und streifte sie mir über meine Füsse, die ich ihm hingehalten hatte.
«Knie nieder, wir wollen mit dem Verhör beginnen.»
Er folgte und musste erneut zwei Überraschungen hinnehmen. Erstens begann ich mit seinen Socken an den Füssen über seine Brust und sein Gesicht zu fahren und zweitens stellte ich nicht die Fragen, die er erwartet hatte: «Seit wann interessierst du dich für Füsse?»
Einen Moment Schweigen war die Antwort, zur Ermunterung schlug ich mit der Fusssohle sanft auf sein steifes Glied, das zwischen meinen Beinen auf dem Felsen lag.
Meine Füsse reizten seine Brustwarzen und seine Achselhöhlen, er nahm es stoisch hin, doch in seiner Miene konnte ich das Gefühl des Geniessens erkennen.
«Seit wann?»
«Keine Ahnung, seit der Grundschulzeit wohl. Ich habe oft versucht meine Mitschüler zum Ausziehen ihrer Socken zu bewegen.»
Meine Füsse suchten seinen Hoden und Martin machte die Beine willig breit, rückte aber etwas zurück, so dass sein Glied den Felsen verliess. Wie ein Lügendetektor bewegte sich sein Schwanz bei den folgenden Fragen mal schneller mal langsamer leicht auf und ab.
«Wann hast du dir zum ersten mal einen runtergeholt?»
«Ich war vielleicht zwölf, ich sass in Kniestrümpfen, sonst nackt auf dem Teppichboden und spielte wie so oft mit meinen Glied, als das erste Sperma heraus spritze, ich war ziemlich überrascht.»
Es folgten noch weitere Fragen zu seinen Gewohnheiten. Dann hatte ich die nächste Idee.
«Hole dir meine weissen Socken, ziehe sie dort an, und komm dann auf allen vieren wieder her, aber ohne, dass die Socken schmutzig werden.»
Martin sprang auf und eilte hinüber. Von meinen erhöhten Platz konnte ich gut beobachten, wie Martin meine weissen Socken anzog und dann auf Händen und Knien, die Füsse nach oben geregt, zu mir die acht Meter herüber kam. Es war ein netter Anblick, die weissen Socken sahen aus, wie die Schmuckfedern eines balzendes Strausses, nur Martins Bewegungen waren weniger elegant.
«Nun, kommen wir zu deiner eigentlichen Strafe. Gehe zwischen meinen Beinen in die Hocke, mit dem Rücken zu mir.» Er folgte geschwind, vielleicht ahnte er schon, was ich mit ihm jetzt machen würde, doch das wie, sollte völlig überraschend für ihn sein.
Ich grätschte unter ihm die Beine und stellte meine Fusssohlen zusammen, so dass er auf de Fussinnenseiten sehen konnte.
«Stelle Deine Handflächen breitarmig neben meine Füsse, mit dem Gesicht in die Füsse.»
Ich spürte seine kleine Nase an meinen Fusssohlen, als er meiner Aufforderung nach kam.
«Lege deine Füsse zu mir auf den Felsen.»
Er hob erst das eine Bein, dann das andere Bein. Rechts und Links neben mir lagen seine Fusssohlen in meinen weissen, fast noch sauberen Socken. Ich griff zu meinem Gürtel und gab ihm auf jede Fusssohle drei wohltemperierte Schläge, die durch den weichen Stoff gedämpft wurden, trotzdem schnaufte Martin zu meinen Füssen. Sein Atem ging für einen Moment etwas heftiger. Aber das war ja erst der Anfang.
Ich legte den Gürtel ziemlich in der Mitte einmal ganz herum um das eine Fussgelenk, dann um das andere Fussgelenk, so dass die Füsse im Abstand von fünfzig Zentimetern gefesselt waren.
«Jetzt pass gut auf, und stütze ich mit den Händen ab, damit du das Gleichgewicht nicht verlierst», kündigte ich meine nächste Aktion an und hob seine Füsse hoch, ging mit dem Kopf unter den Gürtel, so dass diese mir im Nacken lag und seine Fussrücken auf den Schultern, dann setzte ich mich wieder gerade hin.
Sein steife Schwanz hing in guter Reichweite wie ein reifes Obst herunter. Und ich wollte es pflücken.
Ich griff danach und Martin stöhnte zum ersten Mal in meine Füsse. Er konnte nicht sehen, nur erfahren, was ich mit ihm jetzt machte.
Mit eine Hand hielt ich seinen Schwanz an der Peniswurzel fest und sein bisschen Vorhaut straff, mit der anderen Hand machte ich melkähnliche Bewegungen. Schön langsam, gleichmässig und rhythmisch. Jeder Handstreich wurde von Martin akustische begleitet. Er liess sich nicht lange bitten und ein heftiger, weisser Strahl fiel zwischen meine Beine auf das Moos im Schatten des Felsen.
Ich machte noch einen Moment weiter bis das Sperma an meiner Hand und seinem Schwanz zu eine cremeartigen Form wechselte. Dann nahm ich ein Papiertaschentuch und wischte meine Hand und dann der halbsteifen Schwanz sauber.
Schliesslich befreite ich Martin aus seiner Position. Erschöpft liess er sich vor mir ins Gras fallen, sein Kopf war so rot, wie sein Schwanz, aber pures Gefallen stand in seinem Gesicht.
Ich gab ihm den Moment der Erholung.
«Zieh die Socken aus und hole unsere Sachen hier her», erklärte ich im befehlsmässigen Ton. Für einen Moment dachte er wohl an Protest, dann zog er die Socken aus und folgte meinem Befehl.
Martin staunte nicht schlecht, als ich sein Tshirt und seine roten Jeans anzog und schliesslich seine Sandalen.
Immer noch nackt stand er vor mir, als dunkle Silhouette vor dem zinnoberroten Himmel.
«Nackt willst du doch nicht mit zu mir kommen, oder?», fragte ich ihn scheinheilig. Ergeben fügte er sich in sein Schicksal und in meine Kleidung.
«Bei mir können wir uns duschen und kaltes Bier habe ich auch im Kühlschrank.» Erklärte ich ergänzend.
Wir verliessen die einsame Lichtung und gingen erschöpft, glücklich und Arm in Arm zu unseren Wagen.

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Ich stieg aus und sah mich um. Am Ende des Parkplatz sah ich eine quietschgelbe Ente, das musste Martin sein.
Meine weissen Baskettballstiefel wirbelten den Staub des Schotterparkplatzes auf, als ich ihm entgegen ging.
«Uwe?» fragte er.
«Ja, hallo Martin», begrüsste ich ihn und wir blickten uns für einen Moment prüfend an. «Lass uns ein Stück durch den Wald gehen und später dann hier ein Bier trinken.»
Auf dem breiten Waldweg, der sanft einen Hang hinaufführte, waren wir allein. Martin war ein Meter achtzig, braun gelockt, seine braunen Augen waren von einigen Sommersprossen um geben und passten irgendwie gut zu seiner kleinen Stupsnase. Er trug ein lila TShirt, rote Jeans, lila Socken und rote Sandalen. Das wirkte zwar etwas schrill, aber es schien zu ihm zu passen.
Ich war dagegen recht konservativ gekleidet mit meinem über den Knien abgeschnitten, verwaschenen Jeans, dem offenen weisses Hemd und den weissen Basketballstiefel, deren Sohle rot waren. Der einige Farbfleck, den ich trug.
Martin sah mich von der Seite an und liess seinen Blick über meine dunkelblonden, kurzen Haare gleiten. Für einen Moment blickte er mir in die braunen Augen und lächelte. Mein kleiner Schnäutzer schien ihn nicht zu stören, dachte ich erleichtert.
Zu Begin der Unterhaltung tauschten wir nur Belanglosigkeiten aus. Jeder kreiste um die wirklich interessanten Themen herum, ohne sie beim Namen zu nennen. Mir wurde der Mund langsam trocken, als wir nach einer guten halben Stunden zu einer kleinen verfallenen Schutzhütte kamen.
«Komm, Martin, ich zeige dir ein tolle Plätzchen. Es ist nicht weit und dort können wir eine kleine Rast machen.»
Ich ging um die Schutzhütte herum und er folgte mir. Zum ersten Mal schwieg er für eine Weile.
Hinter der Hütte tat sich ein schmaler Waldweg auf, niedrige Zweige bildeten einen Baldachin, Wurzeln und Aste ragten in den Weg und gaben ihm ein verwunsches Aussehen.
Wir gingen neben einander schweigend durch das Dunkele des dichten Waldes, das immer wieder von rötlichen Sonnenstrahlen durchbrochen wurde.
Martin tastet nach meiner Schulter und legten seinen Arm um mich. Es war als würden wir die Zivilisation verlassen und in eine Zauberwelt des Waldes eintauchen.
Nach einer Weile öffnete sich der Wald vor uns. Der Weg endete auf einem felsigen Plateau. Hundert Meter unter uns lag der Stausee. Die Bäume ringsherum erlaubten, aber nur den Blick auf einen Teil des Sees und die gegenüberliegenden Höhenzuge, die von Menschheit unberührt schienen.
«Ein toller Platz», brach Martin das Schweigen.
«Den kennen auch nur sehr wenige Menschen. Als Junge kam ich hier mit unseren Hunden immer her. Die umgestürzte Eiche dort war einst mein bevorzugter Kletterbaum.»
«Du hast in Deinem Brief kaum etwas geschrieben über das, was du gerne machen möchtest», eröffnete Martin vorsichtig endlich die Diskussion über das Thema, das uns beide die ganze Zeit schon auf der Seele brannte.
«Nun, ich mag kuscheln, streicheln, massieren ……», erklärte ich vorsichtig und er blickte mich fragend an, als ich eine lange Pause machte, «…… und ich mag Füsse.»
So, jetzt war es raus. Ich blickte ihm auf seine lila besockten Füsse und die roten Sandalen der Grösse 42.
Schweigen.
«Erkläre das etwas näher, Uwe.»
Erleichtert, dass er diese Vorstellung nicht sofort von sich wies, erklärte ich: «Nun ich finde männliche Füsse an sich erotisch. Aber mag sie gerne anfassen, streicheln, wenn sie sauber sind auch lecken und küssen.»
«Auch kitzeln?»
In meiner Hose regte sich etwas bei dieser Frage. Es hatte mir für einen kleinen Moment die Sprache verschlagen, so dass Martin weiter sprach: «Als junger Schüler habe ich mir immer einen Spass daraus gemacht im Freibad meine Freunde an den Füssen im Wasser oder auf dem Rasen zu kitzeln, so oft ich dazu Gelegenheit hatte ……»
Ich schluckt und nickte.
«…… das habe ich lange nicht mehr gemacht, aber wenn ich jetzt daran zurückdenke, dann hat es mir damals viel Spass gemacht. Fast hätte ich Lust so was mal wieder zu tun.»
Jetzt stand er mir prall in der engen Jeans. Mit rauher Stimme sagte ich: «Dann lass uns doch versuchen.»
«Hier?»
«Was ist schon dabei und wer sollte jetzt am Abend sich hier her verirren. Wir sind den einzigen gangbaren Weg gekommen.»Martin sah sich prüfend um, dann zuckte er kurz mit den Schultern. Dann setzte er sich auf das dichte Waldgras und zog ohne Kommentar seine Sandalen und seine Socken aus. Ich überrascht.
«Komm her», forderte er mich. Ich setzte mich neben ihn, aber so dass meine Füsse neben seiner linken Hüfte lagen und zog mir die Basketballstiefel aus. Als ich zu meinen Socken greifen wollte, da schob Martin meine Hände bei seite und hob meinen linken Fuss an. Dann berührte er mit der Nase meine warme, weiche, weisse Socke.
«Hmm, wollte immer schon mal wissen wie das ist», erklärte er mir etwas verlegen, «daran könnte ich mich gewöhnen.»
Er zog mir beide Socken aus und legte meine Füsse wieder neben sich auf den Waldboden.
«Und nun?» Er sah mich erwartungsvoll an.
«Nun jeder versucht mit den Fingern den anderen an den Füssen zum Zucken zu bringen. Wer das zweite Mal zuckt, der hat verloren», schlug ich vor.
Er nickte und gab das Startzeichen. Meine Finge fuhren über seine weichen, warmen Sohlen. Ich versuchte seine kitzlige Stelle zu finden. Er hatte meine schnell gefunden, so dass ich das erste Mal zuckte. Zwischen den Zehen war seine, denn als ich ihn dort berührte, stand es eins zu eins.
Als nächstes setzte ich meine Fingernägel sanft gegen seine Fusssohlen ein, während er mir über den Spann fuhr und mich an den Innenseiten berührte.
«Noch mal gezuckt», rief er aus.
«O.k.», gab ich mich geschlagen, «du hast gewonnen.»
«Jetzt darf ich dich durchkitzeln?» Er machte Fingerübungen in der Luft.
«Ich dachte daran, den Wettkampf über mehrere Runden zu spielen», sagte ich schnell.
«Auch gut, doch die erste Runde hast du verloren und dafür sollte es eine kleine Strafe geben», er überlegte kurz, «zieh Dein TShirt aus!»
Ich blickte ihn kurz an, er meinte es ernst und so legte ich das TShirt ab. Es war ein tolles Gefühl nur in kurzen Shorts im Wald zu sein, das Gras unter den Füssen zu spüren.
«Setzte dich auf den Ast dort und lass die Füsse baumeln», schlug ich als weiten Wettstreit vor, «ich stoppe dann mit der Uhr die Zeit bis zum zweiten Zucken, dann tauschen wir die Rollen.»
Martin nahm auf dem angegebenen Ast platz. Seine nackten Füsse schaukelnd vor meine Brust im abendlichen Wind. Aus Übermut stellt Martin sie erst mal auf die Brust und massierte mit den langen Zehen meine Brustwarzen.
Dann begann ich ihn an den Sohlen und den Zehen zu kitzeln. Er schien das sehr zu geniessen, aber zeigte keine Reaktion. Nach zwei, langen Minuten gab ich auf.
«Wenn ich das auch so lange aushalte, dann gibt es ein Stechen.»
Martin war einverstanden und stand vor mir, als ich auf dem Ast sass. Ich spürte eine leichte Abendbriese an meinen nackten Sohlen und Martins geschickte Finger. Auf diesem Ast war es viel schwieriger die Beine ruhig zuhalten als vorher auf dem Boden. Als Martin meine Fussinnenseite berührten, da konnte ich dem nicht mehr standhalten. Explosionsartig bewegte sich mein linker Fuss.
«Ich glaube, wir brauchen nicht weiter zu machen», lachte Martin, «wer kitzliger ist, steht ja nun fest.»
Ich musste mich geschlagen geben und sah in fragend an. In seinen Augen blitze der Schalk. Was würde er nun vorschlagen?
«So, Uwe, du hast zwei mal verloren. Bist du bereit Dich den Strafen zu unterwerfen?» Das Wort Strafen sprach er so eigenartig aus, dass ich fast Angst vor ihm bekam.
«Wenn es nichts gefährliches ist und ich ein Vetorecht habe», gab ich zur Antwort.
Er nickte und setze sich auf einen der kleine Felsen, dieser hatte de Form eines Sessels und scheinbar war dies auch Martin aufgefallen.
«Ich bin jetzt dein König», sprach er feierlich mit ernste Mine, während ich mir ein Lachen nur knapp verkneifen konnte, «komm her, Knappe, und küsse deinem König die Füsse.»
Diese Idee gefiel mir und so kniete ich vor Martin hin. Ergriff einen linken Fuss und hielt ihn mir vor das Gesicht, dann berührten meine Lippen seine Fusssohle. Sie war warm und duftete ganz leicht nach Schweiss und Gras. Es war eine erregende Mischung. Ich war so entzückt darüber, dass ich meine Nase an seiner Sohle rieb.
«Küssen, nicht reiben!» erklärte er mir ernst, in der Zwischenzeit hatte er mit dem anderen Fuss meine Jeans abgetastet und die Beule in meiner Hose bemerkt.
Als dieser zweite Fuss mit zu aufdringlich wurde, ich wollte ja nicht in der Hose abspritzen, da griff ich zu diesem und küsste dessen Sohle. Dieser Fuss roch anders. Ich stellte meinen eigenen Schwanzgeruch an seiner Sohle fest. Offensichtlich war mein Schwanz vor Erregung schon feucht geworden.
Martin lehnte sich zurück und genoss das Gefühl an seinem Fuss eine ganze Weile lang.
«Jetzt wollen wir mal sehen, was du so aushalten kannst, Knappe», sprach Martin und stand von seinem felsigen Thron auf, «knie auf dem Felsen nieder!»
Ich gehorchte und kniete dort, wo Martin eben gesessen hatte. Der Stein war warm, aber hat. Um es etwas bequeme zu haben, machte ich meine Beine breit, so dass meine nackten Knie in zwei rundlichen Vertiefungen im Felsen lagen, die mit Moos erfüllt waren.
«Schau nach vorne», bekam ich zur Antwort, als ich neugierig nach hinten sah, was Martin mit mir vor hatte.
Als erstes spürte ich seine Finger an meinen Fusssohlen und dem Spann. Meine Füsse hingen in der Luft und waren für ihn von allen Seiten gut zugänglich.
Das zweite das ich spürte waren zwei Hölzchen, die lauter kleine Spitzen hatten. Es müssen Astchen von einer nahen Kiefer gewesen sein. Ihre rauhe Oberfläche reizten meine Sohlen so, dass ich nicht stillhalten konnte, doch da ich auf meinen Beinen sass, konnte ich diese ausser im Fussgelenk nicht bewegen.
Die Antwort meines Zappelns kam prompt. Mit einem frischen Kiefernzweig schlug Martin auf meine nackten Fusssohlen. Nicht hart, aber deutlich spürbar. Zu meiner eigenen Überraschung steigerte dies meiner Erregtheit noch weiter.
Dann liess er von meinen Füssen ab und prüfte meine Rücken erst mit den Händen, dann wieder mit den rauhen Hölzchen und schliesslich mit einer einzelnen Kiefernadel auf seine Empfindlichkeit. Ich biss die Zähne zusammen und machte ein Hohlkreuz. Schliesslich gab Martin auf.
Einen kleinen Moment passierte ganz nichts, dann fühlte ich etwas warmes, weiches und doch etwas rauhes erst auf der linken Fusssohle, dann auf der rechten Fusssohle. Es war ein tolles Gefühl. Leider hörte er damit so plötzlich auf, wie er begonnen hatte.
«Steh auf, Knappe», verlangte er.
Ich stellte mich vor ihn hin, die Hände auf den Rücken, die Beine breit um etwas mehr Platz in meine engen Jeans zu haben. Ich sass, das in seiner roten Jeans zwischen den Beinen eine Veränderung eingetreten war. Dies hätte mir zu denken geben müssen, doch ich spürte, als ich auf dem Gras stand noch seine Aktionen an meine Sohlen.
«Nun, Knappe, ich gebe ich dir ein Rätsel auf, wenn du es richtig löst, dann bist du erlöst, wenn du es falsch beantwortest, dann ……», er sprach es nicht aus.
Ich blickte ihn an und spürte ein wahnsinniges Kribbeln im Bauch. Ich wollte mit Martin hier mich engumschlungen im Gras wälzen und mir und ihm endlich Erleichterung verschaffen.
«Also», begann Martin und grinste breit, «womit habe ich dich zu letzt an den Fusssohlen berührt? Denke gut nach, du hast nur einen Versuch.»
Ich versuchte das letzte Gefühl noch einmal in Erinnerung zu rufen: es war warm, weich und etwas rauh gewesen.
«Deine Zunge», war meine prompte Antwort.
«Falsch, Knappe, ich zeige es dir», sprach und ehe ich wusste was geschah, hatte er meine kurze Jeans geöffnet und meinen Schwanz heraus geholt.
Ich starrte auch einen prallen, feuchten Penis. Meine Eichel, die von keiner Vorhaut geschützt wurde, glänzte in der Abendsonne.
«Mit dem Penis?» fragte ich ungläubig.
«Mit der Eichel», erklärte Martin und gab mir mit dem Kieferast, der voller grüner, elastischer Nadeln war, einen leichten Schlag auf mein steifes Glied, das diese mehrmals nach hüpfte.
«Deine Antwort war falsch, so du bist jetzt mein Sklave, und Sklaven sollten nackt sein.»
Ich nickte. Enttäuschung und Geilheit hielten sich die Waage. Ich stand nackt, mit steifem Schwanz mitten im Wald vor ihm, der noch alles anhatte, ausser die Socken. Er zog den Gürtel aus meine Hose.
«Lege dich unter den Ast dort, auf den Rücken.»
Ich folgte seiner Weisung, nach dem ich die Stelle eilig von störenden Asten oder Insekten bereit hatte.

Martin nahm auf dem Ast Platz und liess seine nackten Füsse übe mir zwischen Schwanz und Gesicht kreisen. Immer wieder aber berührte er mich mit den Zehen oder seinen Sohlen an allen für ihn erreichbaren Körperstellen. Ich kam mir vor, als läge ich unter einem grossen Pendel, wie im gleichnamigen Roman von E.A. Poe.
Nach einer weile stellte er die Bewegungen ein und erklärte: «Ich habe dich vierzig mal berührt mit meinen Füsse, und du hast sechsundzwanzig mal gezuckt oder gewackelt.»
Er stellt mir einen nackten Fuss auf die Brust als ich mich erheben sollte. Seine Zehen zeigten auf meinen Hals.
«Gnade», sagte ich.
«Berühre meine Zehen mit der Zunge.»
Das konnte ich nicht schaffen, so sehr ich mich auch bemühte.
«Siehst du, so hast du auch keine Gnade verdient. Stehe auf und stelle dich vor den Ast hier, lege denen Schwanz auf das Holz.»
Ich blickte in fragend an, aber gehorchte seinen Wunsch. Als ich mein Glied auf der glatten Rinde lag, da nahm er meinen dünnen Gürtel und wickelte ihn um die Ast, so dass meine Penis auf das Holzgebunden war, meine Eichel aber frei bleib.
«Hände in den Nacken, Sklave, du entscheidest jetzt selbst über seine weiteren Strafen», erklärte Martin und trat dicht hinter. Seine Füsse drückten meine Beine auseinander, so weit es ging, dann stellt er seine Füsse auf meine.
Seine Hände fuhren mir in die Achselhöhlen und kraulte mir dort die vor Erregung feucht gewordenen Haare. Ich versuchte still zuhalten so gut es ging, doch ich konnte meinen Körper nicht unter Kontrolle bekommen, der versuchte den Angriffen auszuweichen. Jede Bewegung reizt mein Glied. Ich ganz kurz davor mein Sperma unter der Fessel hinweg auf den Waldboden zu schiessen, als Martin diesen Test mit mir beendete. Mein Schwanz war hoch rot und die Eichel so prall, wie ich sie noch nie erlebt hatte. Doch zu meiner Überraschung band mich Martin nicht los.«Ich dachte, du würdest dich nicht beherrschen können und abspritzen, dein Glück, dass du standhaft warst.»
Martin ging um mich herum, ging zum nächsten Baum und dreht mir den Rücken zu. Ich war gespannt was nun passieren würde, doch dann hörte ich nur das typische Geplätscher eines scharfen Strahles, der auf die Wurzel auf traf. Martin stand breitbeinig da und war bemüht kein Urin auf die Füsse kommen zu lassen. Diese Szene war grotesk. Ich stand nackt mit steifen, gefesseltem Schwanz im Wald und er dreht sich beim Pinkel schamhaft ab.
Nach einer Weile kam er auf mich zu und stellte sich in Reichweite meiner Arme auf die andere Seite des Astes.
«Na, Sklave, hast du dich erholt?»
Ich nickte. Die Schwellung meiner Eichel war auf das normale Mass zurück gegangen. Vermutlich hätte das Lösen des Gürtels vorhin den Orgasmus ausgelöst und er schien das gewusst zu haben. Ganz langsam öffnete er den Gürtel nun. Ich spürte wie das etwas gestaute Blut in den Schwellkörper strömte.
«Bleib so stehen.»
Es war schwierig der Versuchung zu widerstehen, den befreiten Penis nicht in de Hand zu nehmen. Martin machte eine elegante Bewegung und öffnete seine rote Jeans vor meine Augen. darunter trug er eine schwarze, enge Radlerhose, die eine riesen Beule vorne hatte. Er zog auch sein TShirt aus und legte es neben meines.
«Komm, Sklave, lege ich vor meinen Thron.»
Ich folgte ihm und blickte ihm sehnsüchtige auf den hautengen, schwarzen Hosen, die viel verdeckten aber ebenso viel versprachen.
Ich musste mich breitbeinig vor den Felsen legen, den er als Thron bezeichnete, meine Füsse und Unterschenkel lagen recht und links neben Martin der auf dem Felsen Platz nahm.
Er stellte mir seine Füsse dicht an mein Glied und blickte mich schelmisch an: «Na, soll ich dich erlösen?»
Ich wusste nicht genau was er meinte und sagte «ja».
Statt aber meine Sklaverei zu beenden, befand sich plötzlich mein Glied zwischen seine Fusssohlen. Mit geschickten, gegenläufigen Bewegungen wurde mein Schwanz zwischen den weichen Sohlen hin und hergerieben. Zusätzlich berührte er mich mit den Händen an meinen Fusssohlen. Dieser dreifache Reiz tat bald seine Wirkung und unter einem lauten Jauchzen, entlud ich mich zwischen und auf seine Füsse.
«Sauberlecken», befahl er einsilbig und hielt mir seine befleckten Füsse vor das Gesicht. Ich konnte kaum anders als mein eigenes Sperma von seine Füssen zu lecken.
Nach einer kleinen Weile hatte ich genug davon und griff mir einen Fuss. Ich stand schnell auf, griff einen Arm von Martin und zog ihn von seinem Thron zu oben. Er wusste erst gar nicht, wie ihm geschah. Ich stellte ihm meinen Fuss in den Nacken und sagte ernst: «Palastrevolution! Nieder mit dem König!»
Von Martin kam kein Widerspruch. Er leckte sich seine trocknen Lippen und sah mich erwartungsvoll an.
Ich hatte mit ihm die Rollen getauscht, fieberhaft überlegte ich, was ich jetzt mit ihm anstellen könnte.
«Du bist für schuldig befunden worden grundlos einen Untergebenen gequält und benutzt zu haben. Das Urteil wird sofort vollstreckt», während ich das sagte, hatte ich auch schon die passende Idee: «Knie vor deinem Richter und Henker nieder!»
Bierernst ging er vor mir auf die Knie. Ich trat von hinten an ihn heran und zog ihm ganz langsam die schwarze Radlerhose herunter. Dabei schaute ich ihm über die Schulter und verfolgte mit, wie erst seine brauen, krausen Schamhaare, dann die Peniswurzel und zu schloss die Eichel erschien. Sein Schwanz war etwas grösser als meiner, doch auch beschnitten.
Ich stellte probehalber meinen nackten Fuss auf den seinen. Wir hatte die gleiche Schuhgrösse und damit kam mir die nächste gute Idee. Ich ging kurz zu meiner eigenen Hose und wischte mit dem Taschentuch meinen halbsteifen Schwanz vom Sperma sauber. Dann trat ich wieder vor Martin.
«Der Gefangene möge auf stehen und mir seine Hose übergeben.»
Martin stand auf und gab mir sein letztes Kleidungsstück.
«Ziehe er mir dies an!»
Sein überraschte Gesichtsausduck war herrlich. Er hatte wohl mit viel gerechnet, doch damit nicht, dass er mir seine eigenen Radlerhose anziehen musste. Aber ich ging noch weiter.
«Er hole mir seine Socken!»
Nackt wie er war, sprang e auf und lief hinübe um seine Socken n den kleinen Berg unser Kleidung zu holen. Derweil nahm ich lässig auf dem Felsen, der eben noch sein Thron gewesen war Platz und genoss die Aussicht.
«Er ziehe sie mir an.»
Martin rollte die lila Socken auf und streifte sie mir über meine Füsse, die ich ihm hingehalten hatte.
«Knie nieder, wir wollen mit dem Verhör beginnen.»
Er folgte und musste erneut zwei Überraschungen hinnehmen. Erstens begann ich mit seinen Socken an den Füssen über seine Brust und sein Gesicht zu fahren und zweitens stellte ich nicht die Fragen, die er erwartet hatte: «Seit wann interessierst du dich für Füsse?»
Einen Moment Schweigen war die Antwort, zur Ermunterung schlug ich mit der Fusssohle sanft auf sein steifes Glied, das zwischen meinen Beinen auf dem Felsen lag.
Meine Füsse reizten seine Brustwarzen und seine Achselhöhlen, er nahm es stoisch hin, doch in seiner Miene konnte ich das Gefühl des Geniessens erkennen.
«Seit wann?»
«Keine Ahnung, seit der Grundschulzeit wohl. Ich habe oft versucht meine Mitschüler zum Ausziehen ihrer Socken zu bewegen.»
Meine Füsse suchten seinen Hoden und Martin machte die Beine willig breit, rückte aber etwas zurück, so dass sein Glied den Felsen verliess. Wie ein Lügendetektor bewegte sich sein Schwanz bei den folgenden Fragen mal schneller mal langsamer leicht auf und ab.
«Wann hast du dir zum ersten mal einen runtergeholt?»
«Ich war vielleicht zwölf, ich sass in Kniestrümpfen, sonst nackt auf dem Teppichboden und spielte wie so oft mit meinen Glied, als das erste Sperma heraus spritze, ich war ziemlich überrascht.»
Es folgten noch weitere Fragen zu seinen Gewohnheiten. Dann hatte ich die nächste Idee.
«Hole dir meine weissen Socken, ziehe sie dort an, und komm dann auf allen vieren wieder her, aber ohne, dass die Socken schmutzig werden.»
Martin sprang auf und eilte hinüber. Von meinen erhöhten Platz konnte ich gut beobachten, wie Martin meine weissen Socken anzog und dann auf Händen und Knien, die Füsse nach oben geregt, zu mir die acht Meter herüber kam. Es war ein netter Anblick, die weissen Socken sahen aus, wie die Schmuckfedern eines balzendes Strausses, nur Martins Bewegungen waren weniger elegant.
«Nun, kommen wir zu deiner eigentlichen Strafe. Gehe zwischen meinen Beinen in die Hocke, mit dem Rücken zu mir.» Er folgte geschwind, vielleicht ahnte er schon, was ich mit ihm jetzt machen würde, doch das wie, sollte völlig überraschend für ihn sein.
Ich grätschte unter ihm die Beine und stellte meine Fusssohlen zusammen, so dass er auf de Fussinnenseiten sehen konnte.
«Stelle Deine Handflächen breitarmig neben meine Füsse, mit dem Gesicht in die Füsse.»
Ich spürte seine kleine Nase an meinen Fusssohlen, als er meiner Aufforderung nach kam.
«Lege deine Füsse zu mir auf den Felsen.»
Er hob erst das eine Bein, dann das andere Bein. Rechts und Links neben mir lagen seine Fusssohlen in meinen weissen, fast noch sauberen Socken. Ich griff zu meinem Gürtel und gab ihm auf jede Fusssohle drei wohltemperierte Schläge, die durch den weichen Stoff gedämpft wurden, trotzdem schnaufte Martin zu meinen Füssen. Sein Atem ging für einen Moment etwas heftiger. Aber das war ja erst der Anfang.
Ich legte den Gürtel ziemlich in der Mitte einmal ganz herum um das eine Fussgelenk, dann um das andere Fussgelenk, so dass die Füsse im Abstand von fünfzig Zentimetern gefesselt waren.
«Jetzt pass gut auf, und stütze ich mit den Händen ab, damit du das Gleichgewicht nicht verlierst», kündigte ich meine nächste Aktion an und hob seine Füsse hoch, ging mit dem Kopf unter den Gürtel, so dass diese mir im Nacken lag und seine Fussrücken auf den Schultern, dann setzte ich mich wieder gerade hin.
Sein steife Schwanz hing in guter Reichweite wie ein reifes Obst herunter. Und ich wollte es pflücken.
Ich griff danach und Martin stöhnte zum ersten Mal in meine Füsse. Er konnte nicht sehen, nur erfahren, was ich mit ihm jetzt machte.
Mit eine Hand hielt ich seinen Schwanz an der Peniswurzel fest und sein bisschen Vorhaut straff, mit der anderen Hand machte ich melkähnliche Bewegungen. Schön langsam, gleichmässig und rhythmisch. Jeder Handstreich wurde von Martin akustische begleitet. Er liess sich nicht lange bitten und ein heftiger, weisser Strahl fiel zwischen meine Beine auf das Moos im Schatten des Felsen.
Ich machte noch einen Moment weiter bis das Sperma an meiner Hand und seinem Schwanz zu eine cremeartigen Form wechselte. Dann nahm ich ein Papiertaschentuch und wischte meine Hand und dann der halbsteifen Schwanz sauber.
Schliesslich befreite ich Martin aus seiner Position. Erschöpft liess er sich vor mir ins Gras fallen, sein Kopf war so rot, wie sein Schwanz, aber pures Gefallen stand in seinem Gesicht.
Ich gab ihm den Moment der Erholung.
«Zieh die Socken aus und hole unsere Sachen hier her», erklärte ich im befehlsmässigen Ton. Für einen Moment dachte er wohl an Protest, dann zog er die Socken aus und folgte meinem Befehl.
Martin staunte nicht schlecht, als ich sein Tshirt und seine roten Jeans anzog und schliesslich seine Sandalen.
Immer noch nackt stand er vor mir, als dunkle Silhouette vor dem zinnoberroten Himmel.
«Nackt willst du doch nicht mit zu mir kommen, oder?», fragte ich ihn scheinheilig. Ergeben fügte er sich in sein Schicksal und in meine Kleidung.
«Bei mir können wir uns duschen und kaltes Bier habe ich auch im Kühlschrank.» Erklärte ich ergänzend.
Wir verliessen die einsame Lichtung und gingen erschöpft, glücklich und Arm in Arm zu unseren Wagen.


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